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Fritz-Greve Gymnasium
Am Zachow 39 - 17139 Malchin
gymnasiummalchin@t-online.de
03994 227205

Informationen über die erste digitale Berufsorientierungsmesse in der Mecklenburgischen Schweiz am 24.11.2020

Du hast noch keinen Plan was für ein Berufsfeld dich anspricht?

Regionale Unternehmen der Mecklenburgischen Schweiz stellen sich vor am 24.11.2020

Was benötige ich?

  • ein Smartphone (W-LAN wird freigeschalten)
  • die App im Voraus herunterladen
  • Kopfhörer mitbringen

3./4. Unterrichtsstunde -> Klassenstufen 9 und 10

5./6. Unterrichtsstunde -> Klassenstufen 11 und 12

Bitte im Voraus die FindMe! App herunterladen!

1. FindMe! App herunderladen

2. Registrieren ( mit eigener e-Mail Adresse)

3. Eigenes Profil anlegen 

FINDME

Liebe Eltern,

damit Ihr Kind sich trotz der Corona-Pandemie über Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge informieren kann, haben sich das Regionale Unternehmensnetzwerk Mecklenburgische Schweiz e.V. (RUN), die FindMe! FM GmbH und das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Mecklenburg-Vorpommern zusammengetan, um eine erste digitale Ausbildungsmesse in der Mecklenburgischen Schweiz durchzuführen. Diese wird am 24.11.2020 stattfinden. Das Fritz-Greve-Gymnasium hat sich entschieden an der Messe teilzunehmen und stellt hierzu ein Zeitfenster zur Verfügung.

Die Berufsmesse findet in Form von Videokonferenzen über die App „FindMe!“, d.h. über das Smartphone Ihres Kindes statt. Das ist völlig kosten- und werbefrei. Mehrere Unternehmen präsentieren sich und ihre Ausbildungsberufe parallel. Ihr Kind kann sich diejenigen Präsentationen und Vorträge anschauen, für die es sich interessiert. Für Studieninteressierte wird es auch Präsentationen von Hochschulen und Universitäten geben. Anschließend ist es möglich, Fragen zu stellen. Durch die Nutzung des Smartphones Ihres Kindes ist gewährleistet, dass es sich entsprechend seinen Interessen Gesprächsräume aussuchen kann. Bitte geben Sie Ihrem Kind dafür zum 24.11. das Smartphone mit passenden Kopfhörern mit. Zusammen mit den Schulen haben wir im Vorfeld ausreichendes WLAN sichergestellt.

Zur Einwahl in die App werden Vorname, Anfangsbuchstaben des Nachnamens, Alter, Region und Schulart erfasst. Die Daten dienen nur der Zuordnung - sowohl im Rahmen der digitalen Berufsmesse, als auch bei einer späteren Nutzung der App bleibt Ihr Kind anonym. Alle Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) werden eingehalten.

Gerne können Sie die App vorher gemeinsam mit Ihrem Kind herunterladen und anschauen.
Die App „FindMe!“ kann im Apple und Google Store kostenfrei und ohne weitere Verpflichtungen heruntergeladen werden

Mehr Informationen zum Ablauf, zum Datenschutz und zur App finden Sie unter www.azubi-mse.de.

 

 

„Weihnachten im Schuhkarton“ am Fritz-Greve-Gymnasium

Auch dieses Jahr veranstaltete das Fritz-Greve-Gymnasium „Weihnachten im Schuhkarton“. Am 11. November 2020 stand die Packparty auf dem Plan. Jeder Karton wurde mit Liebe gepackt und beinhaltete eine Mischung aus Süßigkeiten, Hygieneartikeln, Schulsachen, Kleidung und Spielsachen. In Geschenkpapier eingewickelt, verwandelten sich die Schuhkartons in wahre Schatzkisten.

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Mit viel Hilfsbereitschaft engagierten sich die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangstufen für diese Aktion. Dank ihnen darf sich dieses Jahr so manches Kind über einen ganz besonderen Gruß zum Weihnachtsfest freuen.

Wir wünschen den Päckchen eine gute Reise! :)

Der Schülerrat des Fritz-Greve-Gymnasiums

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Bewusst und trotzdem unbewusst – Unsere Zukunft gemeinsam gestalten

Mitten im Nirgendwo – Karnitz. Barfußlaufende Menschen, Unterkünfte in Containern, Gehwege aus Scherben und Flaschen in den Wänden – all das, was uns zuvor als fremd erschien. Ein Ort der wirkt, als wäre er von der Außenwelt abgeschirmt.Karnitz 1 2020

Am 12. September 2020 fand das Jugendkreativfestival am Projekthof Karnitz statt. Um 10 Uhr versammeln sich zahlreiche Schüler und Schülerinnen, unter ihnen einige, die noch nie zuvor an diesem Ort gewesen sind, in einer großen Halle zur Begrüßung. Von den LeiternInnen und OrganisatorenInnen, unter ihnen Isabel Contrino, Johanna Klauck, Cara Schulte, Oliver Never, Evan Sedgwick und Tim Jonas Urbanek, werden wir in die Absichten und den Ablauf der Veranstaltung eingewiesen. Um in die Thematik einzuführen wird dem Auditorium sowohl ein Vortragsvideo eines Wissenschaftlers sowie Livevorträge von Experten und ehrenamtlichen, aktivistischen Jungendlichen selbst, geboten. Hierbei werden Kommunikation, Bürgerinitiativen, die Veränderung des Zeitmanagements in einer Postwachstumsgesellschaft und die Vorstellung eines ökonomischen Kreislaufes thematisiert. Schon gleich bekommen wir mit, dass wir uns nicht nur um die Probleme der heutigen Zeit, sondern auch spezifisch um deren Lösungen eigenständig Gedanken machen müssen.

Direkt darauf sollen wir in Gruppen tätig werden und brandaktuelle Problematiken der heutigen Zeit zusammentragen. Dabei werden uns die Augen geöffnet und wir realisieren, dass wir etwas ändern müssen. Das wichtigste dabei ist, sich klare Ziele zu setzen und für diese bereit sein zu kämpfen! Helfen sollen uns diverse Workshops, in denen unter anderem Themen wie: eine Utopische Welt – wie könnte/sollte unser eigentlich grüner und blauer Planet in der Zukunft aussehen, ein Kreislauf der Wirtschaft oder aber auch eine alternative Wirtschaftsform – die Solidarische Wirtschaft, diskutiert werden.

Doch so viele Eindrücke und neugewonnene Erkenntnisse benötigen ihre Zeit, um verarbeitet zu werden. Eine Mittagspause kommt da gerade richtig. Zum Mittag, wie soll’s auch anders sein, wird eine herbstliche Kürbissuppe mit selbst hergestelltem Brot serviert. Diese schmeckt vorzüglich und regt unsere Kreativität und auch Motivation reichlich an. Wir tauschen uns eine Weile mit anderen Besuchern über den lehrreichen Morgen aus und vergessen dabei die Zeit.

Schon im nächsten Augenblick müssen wir eine Entscheidung fällen – welchen Workshop besuchen wir? Doch ein Entschluss fand sich schnell. Wir nehmen an einem weniger besuchten Workshop teil: Die Solidarische Wirtschaft, so der Name. Das erste Mal in unserem Leben kommt uns dieser Begriff zu Ohren und wir werden sofort neugierig. Was bedeutet diese Wirtschaftsform? Wie ist sie umsetzbar? Und wollen wir sie überhaupt umsetzen? All diese Fragen schwirren in unseren Köpfen umher und blieben nicht lange unbeantwortet. In den vorgesehenen Räumlichkeiten des Workshops angekommen, mussten wir nicht lange auf die Einführung warten. Leiter des Kurses Bettina Müller und Dario Farcy sorgen für ein gegenseitiges Kennenlernen, in Form einer kurzen Vorstellungsrunde. Die Geschichte Dario‘s weckte sofort unsere Aufmerksamkeit, worauf wir später noch zurückkommen werden.

Um in das Thema der Solidarischen Wirtschaft einzuführen werden ein weiteres Mal Probleme von ausgesprochen großer Aktualität zusammengestellt. Lobbyismus, Chancenungleichheit, Gruppenzwang und Anhäufung von Reichtum sind nur einige von vielen der gesammelten Begriffe. Alles Probleme, die für eine kleine Gruppe, geschweige denn für die Einzelperson, unumgehbar scheinen. Doch blickt man über den Tellerrand hinaus, so lassen sich Lösungen für diese Problematiken finden. Grundlage dessen kann jedoch ausschließlich eine Umstrukturierung von Gesellschaft und Wirtschaft sein. Hier kommt die vorher genannte Wirtschaftsform ins Spiel, welche nicht auf das private Kapital der verschieden Firmen, sondern primär auf ein gemeinsames Eigentum und Lokalität der Firmen wert legt.

Karnitz 2 2020In den eingeteilten zwei Gruppen liegt es nun daran, ein Schema zu entwickeln, welches der heutzutage etablierten kapitalisierten Wirtschaft eine bürgernähere Alternative bietet. Nicht immer kamen wir gedanklich mit, während der Gruppenarbeit. Zu fachwissenschaftlich waren Begriffe und Denkmotive. Mit dem Ergebnis, was daraufhin in der großen Gruppe zusammengestellt wurde, konnte sich jedoch ein Großteil identifizieren. Eine Umverteilung der Rollen innerhalb der Firmen, mit keinem direkten Oberhaupt, jedoch im Gegenzug vielen kleinen gemeinsamen Führungsrollen waren hierbei von großer Bedeutung.

Alternativen wie zum Beispiel die SoLaWi – eine Solidarische Landwirtschaft, wie sie unter anderem in Mecklenburg – Vorpommern selbst vielerorts vertreten ist, mit diversen Kleinbauern, welche unter Handarbeit ihre eigenen Produkte vermarkten. Dazu aber auch Konsum- und Produktionsgenossenschaften, wie SuperCoop in Berlin, geben uns Grund zum Nachdenken über eine verbesserte Wirtschaftsform. Sie sind sogar schon neben dem Kapitalismus vertreten und versuchen ihm die Stirn zu bieten.

Zum Abschluss des Lehrganges bewegte uns die Geschichte Dario Farcy’s, welcher aus Buenos Aires, Argentinien stammt. In der Vergangenheit verbrachte er einige Jahre in seinem Heimatland und unterstütze Firmen der Region. Dort ist die Form der solidarischen Wirtschaft verbreiteter als in der Bundesrepublik. Aufgrund der verbreiteten Armut des Landes in Südamerika, bat die solidarische Wirtschaft eine Alternative für kleine Firmen, um nicht im großen System unterzugehen. Diese Angelegenheit stellte sich für uns ebenfalls sehr komplex dar, weswegen wir nicht den gesamten Teil der Erzählung und den Ausschnitt des Filmes „REpresente“ von Fracy verstanden. Klar erschien uns jedoch die Lage seines Mutterlandes und die Bedeutung der neuen Wirtschaftsform. Mit diesem Beitrag verabschiedet man uns und hinterlässt Spuren in unseren Köpfen. Bewusster, mit dem Blick auf Alternativen, werden wir durch unsere Gegenwart gehen.

Bei Kaffee und Kuchen werten wir im Anschluss die Erarbeitungen aller Arbeitsgruppen aus. Vielseitig gestalten sich dabei die Vorträge der einzelnen Gruppenmitglieder.

Der Tag am Projekthof neigt sich allmählich dem Ende zu, doch die Gedanken und Anregungen verfolgen uns weiter. Wie nahe doch ökonomischere Wege liegen und wie bedrohlich es nicht nur um den Planeten als solches, sondern auch um die Gesellschaft steht, hatten wir vorher nicht zu denken vermocht. Mit einem positiven und gleichzeitig kritischen Blick auf unsere gemeinsame Zukunft verlassen wir gegen vier Uhr am Nachmittag die abgelegene Ortschaft Karnitz und freuen uns wiederzukehren.

Lotte Röseler & Joseph Berteit

Hallo!

Ich heiße Olivier Meyer, bin 23 Jahre alt
und bin am Fritz-Greve-Gymnasium als Fremdsprachenassistenz
für 8 Monate angekommen. Ich werde den Schüler helfen, Französisch zu lernen und Ihre Lust zu wecken, Frankreich zu entdecken.

 

Frankreich

Fremdsprachenassistent
Gegend Ich komme aus
Le Chambon-sur-Lignon“, ein kleines Dorf in der Nähe von Saint-Etienne (Haute-Loire Departement, Auvergne Region). In dieser Region isst man gern Hartwurst, Kastanienpüree und Linsen.

Ich habe zwei Brüder, die 24 und 21 Jahre alt sind. Sie heißen Julien und Timothée. Ich habe auch eine Katze, sie heißt „Flocon“ („Flocke“ auf Deutsch, weil er ganz weiß ist).

In Frankreich studiere ich Agrarwissenschaften. Ich habe mein Bachelor in Montpellier abgeschlossen, und möchte gern ein Master in „Wasser und Landwirtschaft“ nächstes Jahr anfangen.

In meinen Leben mag ich Sport, z.B. Fußball spielen: Ich spiele im Malchiner Verein, FSV Malchin, mit den Männern. Ich fahre gern mit meinem Mountainbike, auf Waldwegen neben Malchin.

Ich freue mich, dieses Jahr in Deutschland zu sein, um die Schüler zu unterstützen!

30.07.2020

Willkommen, liebe neue Schülerinnen und Schüler,

Willkommen zurück, liebe Fritz-Greve-Schülerinnen und Schüler!

Am 3. August erwarten wir euch alle in unserer Schule. Frau Kulbe, Herr Meinhardt, Frau Müller und 32 Lehrerinnen und Lehrer freuen sich, wenn wir euch begrüßen können und wieder Unterricht in der Schule stattfindet.

Einiges ist neu:

Die 11. und 12. Klassen haben das ganze Haus 2 und den Schulhof für sich.

Die 7. und 8. Klassen haben vorwiegend die Räume und den Schulhof auf der Seite des Lehrerparkplatzes von Haus 1 für sich.

Die 9. und 10. Klassen halten sich somit überwiegend auf der Seite mit den Tischtennisplatten von Schulhof 1 auf.

Kommt bitte am Montag zur 1. Stunde am besten gleich auf den jeweils beschriebenen Schulhofbereich. Gegen 7.50 Uhr werdet ihr von euren Klassenlehrern abgeholt.

Klassenlehrerstunden sind für alle Klassen in den 1. und 2. Stunden geplant. Bringt Schreibzeug, ein Hausaufgabenheft für den Stundenplan, einen Hefter mit linierten und karierten Blättern und viel Platz in euren Taschen mit.

Der Unterricht endet am Montag für alle Klassen um 13.30 Uhr. Mit welchen Fächern ihr bis zu den Herbstferien beginnen werdet und wie viele Stunden pro Woche es sind, seht ihr in der Tabelle „Stundentafel“.

Leider müssen wir in diesem Schuljahr auf das gemeinsame Elterngrillen nach den Elternversammlungen aus hygienischen Gründen verzichten.

Elternversammlungen finden für die 7. Klassen am 4. August ab 19.00 Uhr im Haus 1 statt. Die Elternversammlungen aller anderen Klassen am 11. August ab 19.00 Uhr.

Viel mehr und viel ausführlicher werden wir ab Montag über alle wichtigen Dinge wieder mit euch persönlich sprechen. Denkt an die Mund-Nase-Bedeckungen und erholt euch die nächsten Tage noch gut, damit wir mit Schwung in das Schuljahr 2020/21 starten können.

Alle Berufstätigen vom Fritz-Greve-Gymnasium sind wieder für euch da.

Iris Dürfeld

Schulleiterin

Design und Programmierung | Medienagentur Warkentin